Naturfreunde-Wanderung zur Ruine Araburg am 24.04.2026

Bei Sonnenschein, aber teilweise leider etwas windigen Verhältnissen unternahmen die Naturfreunde Traisen eine Wanderung zur Ruine Araburg, der höchstgelegenen Burgruine Niederösterreichs.

Ausgangspunkt war Hainfeld (439 m), der Hauptort des Gölsentals. Vom Pflege- und Betreuungszentrum ging es zunächst auf bequemen Wegen und Steigen durch den Wald die Plattnerhöhe (738 m) hinan, dann den flachen Bergrücken entlang über ausgedehnte Almwiesen vorbei an einem Marterl und der Kopfhoferkapelle bis zu den Wegteilungen vor dem Araberg. Von dort marschierte die Wandergruppe auf Fahrwegen und Waldsteigen weiter zur Ruine Araburg (799 m). Im urigen Stüberl ließen sich alle Teilnehmer von Burgwirt Attila und seinem Team mit köstlichen, hausgemachten Schmankerln verwöhnen. Nach geselliger Rast bei Speis und Trank wanderte die 9-köpfige Gruppe zurück zu den Wegteilungen vor dem Araberg und schlussendlich auf dem Güterweg am Kollmannhof und Brennhof vorbei hinunter nach Gerichtsberg (581 m), von wo die Heimfahrt angetreten wurde.

Eine wirklich schöne Hügelrückenwanderung mit beeindruckenden Ausblicken ins Gölsental, auf die sanft ansteigenden Hügel des Wienerwaldes und auf die Voralpen mit ihren schroffen Felsen!

Naturfreunde-Wanderung am Welterbesteig Wachau am 09.04.2026

Um 07:00 Uhr begaben sich die Naturfreunde Traisen mit ihren PKWs nach Spitz an der Donau, um mit der Buslinie 715 nach Weißenkirchen, dem Ausgangspunkt einer Wanderung am Welterbesteig Wachau, zu fahren.

Von Weißenkirchen (224 m) marschierte die Wandergruppe zunächst gemütlich durch den Ort Richtung Weinrieden. An den Rieden Ritzling und Postaller vorbei ging es hinauf zur berühmten Riede Kollmitz, von wo ein bequemer Weg durch einen Buchenwald am Geißberg (432 m) vorbei wieder in die Rieden führte. Auf dem aussichtsreichen Höhenweg über den Rieden Hochrain, Höll und Kollmütz wurde eine wohl verdiente Rast eingelegt, ehe es in den Wald hinein zum Aussichtspunkt und Naturdenkmal Michaelerberg (392 m) ging. Beeindruckt von den bizarren Felsen- und Steinformationen wanderte die 12-köpfige Gruppe dem Höhenweg St. Michael folgend durch einen unberührten Eichen- und Hainbuchenwald hinab ins Mieslingtal. Nun hieß es nur noch das kurze Stück hinauf zum legendären Roten Tor, dem Rest der ehemaligen Verteidigungsmauer von Spitz, zu bewältigen. Nach einer kurzen Rast marschierten die Teilnehmer schlussendlich talabwärts auf einem historischen Verbindungsweg durch Weingärten nach Spitz (223 m).

Eine wahrlich abwechslungsreiche und empfehlenswerte Wandertour durch eine außergewöhnliche Weinlandschaft mit herrlichen Aussichten auf die Donau und ihre malerische Landschaft!

Heute ist
Samstag, der 13. Juni 2026

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