Naturfreunde-Radtour zum Naturfreunde Bootshaus am 10.07.2026
Vorhergesagte heiße Temperaturen hinderten die Naturfreunde Traisen nicht eine Rundwanderung zu den im Dunkelsteiner Wald gelegenen Mammutbäumen zu unternehmen.
Voll motiviert marschierte die Wandergruppe vom Parkplatz in Klein-Wien (214 m) unterhalb der Kirche St. Blasien zunächst auf bequemen Forststraßen überwiegend durch Waldgebiet bis zur Abzweigung auf den Waxenberg. An einem Steinmännchen vorbei führte ein Waldweg den Bergrücken hinauf zum Gipfelkreuz am Waxenberg (499 m). Von dort bot sich ein traumhafter Blick auf die imposante Kirchen- und Klosteranlage von Stift Göttweig. Danach ging es den Waxenberg wieder hinunter und zum Großteil durch bewaldetes Gelände weiter Richtung Mammutbäume. Auf dem Plateau des Eichberges (380 m) angekommen bestaunten die Teilnehmer den in seiner Größe in Österreich einmaligen Bestand von Mammutbäumen. Da Prälat Adalbert Dungel im Jahr 1880 einst diese beeindruckenden Riesen pflanzte, wird dieser wunderschöne Platz, der mit Tischen und Bänken zum Verweilen einlud, auch Adalbert Rast genannt. Nach geselliger Rast wanderte die 6-köpfige Gruppe hinunter Richtung Paudorf und schlussendlich an einem ziegelgemauerten Pfeilerbildstock, dem Paudorfer Zellerkreuz, vorbei zurück zum Parkplatz in Klein-Wien.
Eine auch bei hochsommerlichen Temperaturen wirklich empfehlenswerte Rundtour im Dunkelsteiner Wald auf leicht begehbaren Wegen!
Um 07:00 Uhr war Treffpunkt der Naturfreunde Traisen beim Volksheim in Traisen, um mit ihren PKWs nach Hirschwang an der Rax (528 m), dem Ausgangspunkt einer Rundtour auf dem Rax-Plateau, zu fahren.
Vom Talboden ging es in knapp 10 Minuten mit der Rax-Seilbahn zum Berggasthof Raxalpe (1547 m). Bei traumhaftem Wetter marschierte die Wandergruppe zunächst auf einem bequemen Weg zum Ottohaus (1644 m) und am Dr. Fritz Benesch Denkmal vorbei über eine latschendurchsetzte Flanke hinauf zum Gipfelkreuz am Jakobskogel (1737 m). Nach einer kurzen Trinkpause erfolgte der Abstieg zur Hohen Kanzel (1699 m). Weiter ging es auf felsigen Wanderwegen zum Gipfelkreuz der Preiner Wand (1783 m), das schon von Weitem grüßt, und von dort oberhalb der beeindruckenden Felsbrüche zwischen schroffen Felsen bergab am Schröckenfuxkreuz vorbei zu der in einem kleinen Sattel idyllisch gelegenen Neuen Seehütte (1646 m), auch Höllentaler Holzknechthütte genannt. Dort stärkten sich alle Teilnehmer bei einer gemütlichen Rast mit Speis und Trank, ehe die Wanderung über den Trinksteinsattel hinauf zur Scheibwaldhöhe (1943 m) fortgesetzt wurde. Nun hieß es den teils steinigen, teils durch Latschengassen führenden Weg hinunter zur Wolfgang Dirnbacher Hütte (1477 m), einer ganzjährig offenen Wetterschutzhütte auf dem Gaislochboden, zu bewältigen. Von dort wanderte die 15-köpfige Gruppe Richtung Praterstern und schlussendlich zurück zum Berggasthof Raxalpe, um mit der Rax-Seilbahn knieschonend wieder talwärts zu fahren.
Eine wahrlich beeindruckende, aber doch etwas anstrengende Rundwanderung am Felsplateau der Raxalpe mit atemberaubender Fernsicht auf die umliegende Bergwelt in alle Himmelsrichtungen!
Um 08:00 Uhr begaben sich die Naturfreunde Traisen mit ihren PKWs vom Volksheim in Traisen nach Lunz am See (611 m), dem Ausgangspunkt einer Rundwanderung auf den Maiszinken.
Bei idealem Wetter marschierte die Wandergruppe vom Seeparkplatz zunächst an der Bootsvermietung und am Institut Wassercluster vorbei, dann gemütlich den Seeuferweg entlang zur Biologischen Forschungsstation und zum Schloss Seehof. Von dort ging es auf Waldwegen rasch höher zu einer Forststraße. Nach deren Querung wanderten die Teilnehmer auf dem durch Almengebiet führenden Panoramaweg weiter, ehe der Aufstieg zum Gipfelplateau des Maiszinken (1075 m) in Angriff genommen wurde. Der Gipfelsieg wurde mit einem sagenhaften Tiefblick hinab auf den im Sonnenlicht glitzernden Lunzer See und einem atemberaubenden Panoramablick auf die umliegenden Berge belohnt. Nach geselliger Rast beim Gipfelkreuz erfolgte der Abstieg über den Moaserhof zur Rehbergalm (760 m), wo beim Almgasthaus Rehberg dank der warmen Temperaturen im Freien ein köstliches Mittagessen eingenommen wurde. Gestärkt mit Speis und Trank ging es auf einem bequemen Steig den Wald hinunter und schlussendlich am Gehsteig den Lunzer See entlang zurück zum Seeparkplatz.
Eine wirklich wunderschöne Rundtour in den Ybbstaler Alpen mit herrlichen Ausblicken auf den Lunzer See und die umliegende Landschaft!
Trotz widriger Wettervorhersage wagten die Naturfreunde Traisen eine Wanderung auf den Hainfelder Kirchenberg.
Von Hainfeld (439 m) marschierte die Wandergruppe, der auch die drei Almmädels, die drei Heidis von der Alm, angehörten, voll motiviert auf der Forststraße das Kirchtal hinein Richtung Liasnböndlhütte und von dort auf bequemen Steigen, die in zahlreichen Kehren durch den Wald führen, hinauf zur Hainfelderhütte (924 m). Dank der warmen Temperaturen ließen sich die Teilnehmer von Uschis Hüttenteam im Freien mit einer stärkenden Suppe verwöhnen. Danach wanderte die 9-köpfige Gruppe gemütlich hinunter zur Laisnböndlhütte (640 m), wo das von der Naturfreunde-Ortsgruppe Hainfeld veranstaltete Sommerfest bereits im Gange war. Nach geselligem Beisammensein bei Speis und Trank ging es schlussendlich erst auf einem Waldweg und das letzte Stück auf der Forststraße zurück ins Tal.
Eine wirklich wunderschöne Wanderung auf den Hausberg von Hainfeld mit herrlichen Ausblicken auf die Umgebung!
Traumhaftes Wetter herrschte bei der Rundwanderung der Naturfreunde Traisen auf den in den niederösterreichischen Voralpen gelegenen Geisbühel.
Vom Parkplatz beim Bahnhof in Warth (358 m) wanderten die Teilnehmer gemütlich beim Edelbauer vorbei zur Bierbrunnenhütte. Nun hieß es den durch Waldgebiet führenden, sehr steilen Aufstieg zur Spitzmauer (817 m) zu bewältigen. Das prachtvolle Panorama auf die Ybbstaler Alpen und bis ins oberösterreichische Gebirge von der Felskanzel der Spitzmauer aus lohnte allerdings die Mühen des Aufstiegs. Weiter ging es auf dem Kammsteig bergauf zum Gipfelkreuz am Geisbühel (849 m). Von dort bot sich eine tolle Aussicht ins Pielachtal und über das Alpenvorland bis ins Waldviertel. Nach einer kurzen Gipfelrast marschierte die 9-köpfige Gruppe zur Josef-Franz-Hütte. Vor der an Wochentagen leider geschlossenen Hütte wurde die mitgebrachte Jause eingenommen. Gestärkt ging es danach auf dem bequemeren Waldweg hinunter zur Bierbrunnenhütte. Dort wurde eine weitere Rast eingelegt, ehe der Rückmarsch nach Warth in Angriff genommen wurde.
Eine wahrlich lohnenswerte, aber aufgrund der sommerlich warmen Temperaturen doch etwas schweißtreibende Tour, bei der Trittsicherheit gefragt ist!
Heute ist
Sonntag, der 19. Juli 2026
Naturfreunde-Radtour zum Naturfreunde Bootshaus am 10.07.2026
Naturfreunde-Almwanderung über den Königsberg am 07.07.2026
Naturfreunde-Wanderung auf der Kloster-Hinteralpe am 02.07.2026
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