Wir trauern um Erika Thalhammer
Bei angenehmen Temperaturen unternahmen die Naturfreunde Traisen eine Radtour zum Landgasthof Zum Schüller über eine Distanz von rund 35 km.
Von der Johanneskirche in Traisen radelten die voll motivierten Pedaltreter am Traisen- und Gölsentalradweg nach Hainfeld zum Landgasthof Zum Schüller. Auf der gemütlichen Terrasse ließen sich die Teilnehmer mit einem köstlichen Mittagessen verwöhnen. Nach geselligem Beisammensein fuhr die 15-köpfige Gruppe gestärkt am Gölsentalradweg nach St. Veit an der Gölsen, um sich im Café Pub Zeitweis ein schmackhaftes Eis und ein erfrischendes Getränk zu gönnen. Nach diesem Zwischenstopp wurde schlussendlich die Rückfahrt nach Traisen in Angriff genommen.
Eine wirklich schöne und lustige Ausfahrt mit den Rädern bei idealem Radelwetter!
Wechselnde Wetterverhältnisse herrschten bei der Rundwanderung der Naturfreunde Traisen auf den Kaiserkogel, einen bekannten Aussichtsberg zwischen Pielachtal und Traisental, der über den Dächern der Landeshauptstadt St. Pölten im hügeligen Alpenvorland liegt.
Von Rotheau (350 m) marschierte die Wandergruppe zunächst auf der Fahrstraße den Sonnenhang hinauf und dann auf bequemen Wegen durch den Wald und über Wiesen zur Ehreneckerhöhe (570 m) mit seinem am Kamm gelegenen Marterl. Dort lud ein Tisch mit Bänken zu einer kurzen Trinkpause ein. Nach der Kammwanderung mit freier Sicht nach allen Seiten wanderte die 7-köpfige Gruppe bergab zur Meiselhöhe (521 m). Weiter ging es auf einer Schotterstraße zum Hagelbauer und von dort wieder auf Wanderwegen an der Kaiserkogelhütte vorbei zum Gipfelkreuz am Kaiserkogel (716 m). Dort wurde eine Rast eingelegt, ehe es zurück zur Kaiserkogelhütte ging, auf deren gemütlicher Terrasse das Mittagessen eingenommen wurde. Danach wanderten die Teilnehmer auf Wegen, die teils durch Wälder, teils über Wiesen führten, beim Hagelbauer vorbei über Windbichl und Panzenöd hinunter nach Steubach und schlussendlich nach einem kurzen Stück auf der Fahrstraße am Uferweg entlang des Steubaches zurück nach Rotheau.
Eine wirklich schöne Rundtour auf den Kaiserkogel mit traumhaften Ausblicken auf die Landeshauptstadt und deren Umgebung sowie die Voralpenberge!
Bei idealem Wanderwetter unternahmen die Naturfreunde Traisen eine Rundwanderung auf den Rainstock, einen leider eher unbekannten Gipfel in den Ybbstaler Alpen.
Vom Parkplatz Happelreith in Gaming (615 m) marschierte die Wandergruppe zunächst gemütlich auf der Forststraße den Neudeckbach entlang. Dann hieß es den relativ steilen Aufstieg über den Brunnsteig zum Gföhler Almhaus (1110 m) zu bewältigen, wo eine Trinkpause eingelegt wurde. Danach ging es durch den Wald zum unbewaldeten Gipfelplateau des Rainstock (1296 m). Bei einer ausgiebigen Rast beim Gipfelkreuz genossen alle Teilnehmer begleitet vom Glockengeläut des friedlich auf der Almwiese ruhenden Weideviehs den traumhaften Ausblick auf das Ötschermassiv und die umgebende Bergwelt, ehe über die Almwiesen der Rückmarsch zum Gföhler Almhaus in Angriff genommen wurde. Nach gemütlichem Beisammensein auf der Terrasse des Almhauses, das von Susi und Toni Scharner liebevoll bewirtschaftet wird, ging es auf einem Waldsteig hinunter zum Gföhlsattel (939 m). Von dort wanderte die 6-köpfige Gruppe schlussendlich erst auf Wegen, die teils über Almgebiet, teils durch den Wald führen, dann auf einer asphaltierten Straße am Gehöft Happelreith vorbei zurück zum Parkplatz Happelreith.
Eine wahrlich empfehlenswerte Rundwanderung für Genießer mit herrlichen Rundumblicken dank der tollen Fernsicht an diesem Tag!
Für die Kinder der Marktgemeinde Traisen veranstalteten die Traisner Naturfreunde ein Ferienspiel auf dem großteils eingezäunten und mit Bäumen und Sträuchern geschützten Spielplatz in der Rauchenbergergasse.
Unter dem Motto „Chaosspiele“ arbeitete Jugendreferentin Eva Kuchar sowohl für Kindergartenkinder als auch für Schulkinder ein Programm mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad aus. Mit größtem Eifer lösten die teilnehmenden Kinder die gestellten Aufgaben, bei denen es darum ging etwas zu suchen und es sich zu merken. Auch als zwischendurch für kurze Zeit leichter Regen einsetzte, wurde der Spass an der Bewegung in der frischen Luft nicht getrübt. Für den unermüdlichen Einsatz bei diesem lustigen und chaotischen Spiel erhielt jedes teilnehmende Kind am Ende ein kleines Geschenk als Belohnung.
Ein herzliches Dankeschön an unsere liebe Eva für das mit viel Liebe ausgearbeitete Programm sowie an alle Helfer für den gelungenen Ablauf!
Regen Zuspruch fand die Radtour der Traisner Naturfreunde zum Gasthaus Plöttigmühle über eine Distanz von rund 45 km.
Um 11:00 Uhr radelte die 17-köpfige Gruppe bei sommerlich warmen Temperaturen von der Johanneskirche in Traisen zunächst am Traisentalradweg über Freiland nach Türnitz. Von dort ging es etwa 2 km stetig leicht ansteigend auf der Traisenbachstraße den Retzbach entlang zum Gasthaus Plöttigmühle. Dort ließen sich die Teilnehmer im Freien mit köstlicher Hausmannskost verwöhnen. Nach gemütlichem Beisammensein in geselliger Runde machten einige unermüdliche Pedaltreter noch einen Abstecher zur Falkenschlucht, während der Rest der Gruppe gleich direkt über Türnitz und Freiland die Heimfahrt zurück nach Traisen in Angriff nahm.
Eine wahrhaft schöne, wenngleich doch etwas schweißtreibende Ausfahrt mit den Rädern bei traumhaften Wetterbedingungen!
Trotz vorhergesagter Hitze wagten die Naturfreunde Traisen eine gemütliche Rundwanderung zur Talerhütte auf der Hohen Eben.
Ausgangspunkt war das Gehöft Öder (680 m) im Dürntal bei Innerfahrafeld. Voll motiviert marschierten drei wanderfreudige Mädels bei angenehmen Temperaturen auf der Forststraße, die in zahlreichen Kehren großteils durch Waldgebiet führt, hinauf zu der unterhalb des Rotensteins gelegenen Öderhütte (1100 m). Nach einer kurzen Trinkpause ging es auf dem Wanderweg die Almwiesen hinab zur Talerhütte (939 m). Auf der Terrasse wurden die Teilnehmerinnen von den Hüttenwirten Renate und Manfred mit einem schmackhaften Mittagessen verwöhnt. Nach geselliger Rast wanderte die 3-köpfige Gruppe teils auf bequemen Wegen über Wiesen, teils auf etwas steileren Steigen durch den Wald wieder hinunter zum Gehöft Öder.
Eine wirklich schöne, nicht allzu anstrengende Rundtour bei traumhaftem Wanderwetter!
Um 14:00 Uhr war Treffpunkt der Naturfreunde Traisen zu einer Familien-Bachwanderung beim Volksheim in Traisen.
Bei sommerlich heißen Temperaturen begaben sich die Teilnehmer mit ihren PKWs zur Brücke über den Wiesenbach in Traisenort. Dort erfolgte der Zustieg in das Bachbett des Wiesenbachs. Nachdem man sich mit den Zehen in das kühle Nass hineingewagt hatte, ging es durch das flache Wasser gegen eine sanfte Strömung den Wiesenbach hinein. Dabei genoss die 14-köpfige Gruppe das beruhigende Geräusch des Dahinplätscherns sowie das erfrischende Gefühl. Nach rund 3,5 km wurde das Ziel, das Gasthaus Zum Hasen, erreicht. Dort stärkten sich alle Teilnehmer bei Speis und Trank, ehe die Rückfahrt nach Traisen angetreten wurde.
Eine wahrlich beeindruckende Naturerfahrung – perfekt, um Sonnenstrahlen und Abkühlung zu genießen und somit die Hitze dieses Sommers zu überwinden!
Bei traumhaftem Wetter unternahmen die Naturfreunde Traisen eine Rundwanderung zum Almgasthaus Billensteiner, das mit Ende Juli für immer seine Pforten schließt.
Mit PKWs erfolgte die Fahrt vom Volksheim in Traisen nach Lilienfeld (383 m) zum vorderen Parkplatz beim Muckenkogel-Sessellift. Voll motiviert wurde am Mitterriegelsteig, der in zahlreichen Kehren etwa 300 Höhenmeter durch den Wald bergauf führt, der Aufstieg zum Gehöft Kolm in Angriff genommen. Von dort ging es auf der Forststraße zum Parkplatz beim Grünen Tor und weiter zum Almgasthaus Billensteiner (678 m). Auf der gemütlichen Terrasse ließen sich die Teilnehmer ein köstliches Mittagessen schmecken. Zum Abschied war ein Gruppenfoto gemeinsam mit Gerlinde natürlich ein Muss. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Gerlinde für die stets tolle Bewirtung bei den Wanderungen der Traisner Naturfreunde in den vergangenen Jahren. Nach geselligem Beisammensein wanderte die 12-köpfige Gruppe gestärkt an der Klosterebenkapelle vorbei Richtung Vordereben. Die folgende Höhenwanderung auf der Vordereben führte an der Großrieglerkapelle vorbei zum Atzgrabenweg, auf dem der Abstieg hinunter zurück ins Tal erfolgte.
Eine wahrhaft schöne, aber leider letzte Wanderung zum Almgasthaus Billensteiner in der Bezirkshauptstadt Lilienfeld im voralpinen Traisental!
Um 11:00 Uhr war Treffpunkt der Traisner Naturfreunde zu einer Radtour zum Naturfreunde Bootshaus über eine Distanz von rund 45 km.
Von der Johanneskirche in Traisen radelten die Teilnehmer bei idealem Wetter am Traisentalradweg über Wilhelmsburg zum Naturfreunde Bootshaus in Spratzern, wo dank der warmen Temperaturen im Freien ein schmackhaftes Mittagessen eingenommen wurde. Gestärkt mit Speis und Trank fuhren die fleißigen Pedaltreter zunächst den rechten Traisendamm entlang. Nach dem Überqueren der Traisen auf der Altmannsdorfer Brücke ging es am Traisentalradweg wieder zurück nach Traisen, wobei bei Florian´s Teichstüberl ein gemütlicher Zwischenstopp auf ein leckeres Eis und ein erfrischendes Getränk eingelegt wurde.
Eine wahrlich schöne Ausfahrt mit den Rädern in geselliger Runde bei traumhaftem Radelwetter!
Um 07:00 Uhr begaben sich die Naturfreunde Traisen mit ihren PKWs vom Volksheim in Traisen nach Hollenstein an der Ybbs, um eine Almwanderung über den Königsberg zu unternehmen.
Vom Parkplatz Hochschlag (833 m) marschierten die voll motivierten Teilnehmer zunächst durch die schattige Nordflanke des Königsberges teilweise steil aufwärts auf die Kammhöhe oberhalb der Kitzhütte. Nach einer kurzen Trinkpause ging es auf einem Fahrweg weiter bis zur Abzweigung auf die Turnhöhe (1439 m), deren Gipfelkreuz über einen bequemen Kammweg erreicht wurde. Von dort bot sich eine umfassende Rundsicht auf Ötscher, Dürrenstein, Hochkar, Hochschwabmassiv, Gamsstein, Totes Gebirge, Stumpfmauer und Sengsengebirge. Nach einem Gipfelkreuzfoto wanderte die 7-köpfige Gruppe über saftige Almflächen voll duftender Kräuter vorbei an zufrieden weidenden Kuhherden zur Jagdhütte Vierhütten, dann gemütlich auf einem Forstweg über die Schlageralm. Ein kurzer Abstecher zum Gipfelkreuz am Planstein, einer Erhebung über der Siebenhüttenalm, durfte nicht fehlen, ehe es hinunter zur Almhütte Siebenhütten (1297 m) ging. Dort stärkten sich die Teilnehmer bei einer zünftigen Jause. Nach geselliger Rast ging es über die Schlageralm zurück zur Jagdhütte Vierhütten und über die Daucheralm weiter zur Kitzhütte (1266 m) auf Kaffee und Kuchen. Nun hieß es nur noch auf der Forststraße den Abstieg hinunter zum Parkplatz Hochschlag zu bewältigen.
Eine wahrlich wunderschöne Wanderung durch eine malerische Almlandschaft mit beeindruckenden Aussichten auf die umliegende Bergwelt in den Ybbstaler Alpen!
Ideales Wanderwetter herrschte bei der Rundwanderung der Naturfreunde Traisen auf der Kloster-Hinteralpe.
Mit dem Lift ging es von der Talstation des Muckenkogel-Sessellifts in Lilienfeld hinauf zur Bergstation (1110 m). Von dort marschierte die 8-köpfige Gruppe auf der Fahrstraße hoch zur Traisnerhütte (1313 m), wo dichter Nebel zunächst leider die Aussicht auf die umliegenden Berge verhinderte. Während in der gemütlichen Gaststube ein köstliches Mittagessen eingenommen wurde, lichtete sich glücklicherweise der Nebel. Nach geselligem Beisammensein wanderten die Teilnehmer nach dem obligatorischen Foto beim Gipfelkreuz die Hauswiese hinunter und durch den Schwarzwald weiter zum leider geschlossenen Almgasthaus Klosteralm (1060 m). Nun hieß es nur noch das kurze Stück den Almboden hinauf zur Bergstation zu bewältigen, um knieschonend mit dem Sessellift wieder ins Tal zu schweben.
Eine zwar kleine, aber dennoch sehr nette Rundtour mit herrlichen Ausblicken auf die Stadtgemeinde Lilienfeld und deren Umgebung!
Vorhergesagte heiße Temperaturen hinderten die Naturfreunde Traisen nicht eine Rundwanderung zu den im Dunkelsteiner Wald gelegenen Mammutbäumen zu unternehmen.
Voll motiviert marschierte die Wandergruppe vom Parkplatz in Klein-Wien (214 m) unterhalb der Kirche St. Blasien zunächst auf bequemen Forststraßen überwiegend durch Waldgebiet bis zur Abzweigung auf den Waxenberg. An einem Steinmännchen vorbei führte ein Waldweg den Bergrücken hinauf zum Gipfelkreuz am Waxenberg (499 m). Von dort bot sich ein traumhafter Blick auf die imposante Kirchen- und Klosteranlage von Stift Göttweig. Danach ging es den Waxenberg wieder hinunter und zum Großteil durch bewaldetes Gelände weiter Richtung Mammutbäume. Auf dem Plateau des Eichberges (380 m) angekommen bestaunten die Teilnehmer den in seiner Größe in Österreich einmaligen Bestand von Mammutbäumen. Da Prälat Adalbert Dungel im Jahr 1880 einst diese beeindruckenden Riesen pflanzte, wird dieser wunderschöne Platz, der mit Tischen und Bänken zum Verweilen einlud, auch Adalbert Rast genannt. Nach geselliger Rast wanderte die 6-köpfige Gruppe hinunter Richtung Paudorf und schlussendlich an einem ziegelgemauerten Pfeilerbildstock, dem Paudorfer Zellerkreuz, vorbei zurück zum Parkplatz in Klein-Wien.
Eine auch bei hochsommerlichen Temperaturen wirklich empfehlenswerte Rundtour im Dunkelsteiner Wald auf leicht begehbaren Wegen!
Um 07:00 Uhr war Treffpunkt der Naturfreunde Traisen beim Volksheim in Traisen, um mit ihren PKWs nach Hirschwang an der Rax (528 m), dem Ausgangspunkt einer Rundtour auf dem Rax-Plateau, zu fahren.
Vom Talboden ging es in knapp 10 Minuten mit der Rax-Seilbahn zum Berggasthof Raxalpe (1547 m). Bei traumhaftem Wetter marschierte die Wandergruppe zunächst auf einem bequemen Weg zum Ottohaus (1644 m) und am Dr. Fritz Benesch Denkmal vorbei über eine latschendurchsetzte Flanke hinauf zum Gipfelkreuz am Jakobskogel (1737 m). Nach einer kurzen Trinkpause erfolgte der Abstieg zur Hohen Kanzel (1699 m). Weiter ging es auf felsigen Wanderwegen zum Gipfelkreuz der Preiner Wand (1783 m), das schon von Weitem grüßt, und von dort oberhalb der beeindruckenden Felsbrüche zwischen schroffen Felsen bergab am Schröckenfuxkreuz vorbei zu der in einem kleinen Sattel idyllisch gelegenen Neuen Seehütte (1646 m), auch Höllentaler Holzknechthütte genannt. Dort stärkten sich alle Teilnehmer bei einer gemütlichen Rast mit Speis und Trank, ehe die Wanderung über den Trinksteinsattel hinauf zur Scheibwaldhöhe (1943 m) fortgesetzt wurde. Nun hieß es den teils steinigen, teils durch Latschengassen führenden Weg hinunter zur Wolfgang Dirnbacher Hütte (1477 m), einer ganzjährig offenen Wetterschutzhütte auf dem Gaislochboden, zu bewältigen. Von dort wanderte die 15-köpfige Gruppe Richtung Praterstern und schlussendlich zurück zum Berggasthof Raxalpe, um mit der Rax-Seilbahn knieschonend wieder talwärts zu fahren.
Eine wahrlich beeindruckende, aber doch etwas anstrengende Rundwanderung am Felsplateau der Raxalpe mit atemberaubender Fernsicht auf die umliegende Bergwelt in alle Himmelsrichtungen!
Um 08:00 Uhr begaben sich die Naturfreunde Traisen mit ihren PKWs vom Volksheim in Traisen nach Lunz am See (611 m), dem Ausgangspunkt einer Rundwanderung auf den Maiszinken.
Bei idealem Wetter marschierte die Wandergruppe vom Seeparkplatz zunächst an der Bootsvermietung und am Institut Wassercluster vorbei, dann gemütlich den Seeuferweg entlang zur Biologischen Forschungsstation und zum Schloss Seehof. Von dort ging es auf Waldwegen rasch höher zu einer Forststraße. Nach deren Querung wanderten die Teilnehmer auf dem durch Almengebiet führenden Panoramaweg weiter, ehe der Aufstieg zum Gipfelplateau des Maiszinken (1075 m) in Angriff genommen wurde. Der Gipfelsieg wurde mit einem sagenhaften Tiefblick hinab auf den im Sonnenlicht glitzernden Lunzer See und einem atemberaubenden Panoramablick auf die umliegenden Berge belohnt. Nach geselliger Rast beim Gipfelkreuz erfolgte der Abstieg über den Moaserhof zur Rehbergalm (760 m), wo beim Almgasthaus Rehberg dank der warmen Temperaturen im Freien ein köstliches Mittagessen eingenommen wurde. Gestärkt mit Speis und Trank ging es auf einem bequemen Steig den Wald hinunter und schlussendlich am Gehsteig den Lunzer See entlang zurück zum Seeparkplatz.
Eine wirklich wunderschöne Rundtour in den Ybbstaler Alpen mit herrlichen Ausblicken auf den Lunzer See und die umliegende Landschaft!
Trotz widriger Wettervorhersage wagten die Naturfreunde Traisen eine Wanderung auf den Hainfelder Kirchenberg.
Von Hainfeld (439 m) marschierte die Wandergruppe, der auch die drei Almmädels, die drei Heidis von der Alm, angehörten, voll motiviert auf der Forststraße das Kirchtal hinein Richtung Liasnböndlhütte und von dort auf bequemen Steigen, die in zahlreichen Kehren durch den Wald führen, hinauf zur Hainfelderhütte (924 m). Dank der warmen Temperaturen ließen sich die Teilnehmer von Uschis Hüttenteam im Freien mit einer stärkenden Suppe verwöhnen. Danach wanderte die 9-köpfige Gruppe gemütlich hinunter zur Laisnböndlhütte (640 m), wo das von der Naturfreunde-Ortsgruppe Hainfeld veranstaltete Sommerfest bereits im Gange war. Nach geselligem Beisammensein bei Speis und Trank ging es schlussendlich erst auf einem Waldweg und das letzte Stück auf der Forststraße zurück ins Tal.
Eine wirklich wunderschöne Wanderung auf den Hausberg von Hainfeld mit herrlichen Ausblicken auf die Umgebung!
Traumhaftes Wetter herrschte bei der Rundwanderung der Naturfreunde Traisen auf den in den niederösterreichischen Voralpen gelegenen Geisbühel.
Vom Parkplatz beim Bahnhof in Warth (358 m) wanderten die Teilnehmer gemütlich beim Edelbauer vorbei zur Bierbrunnenhütte. Nun hieß es den durch Waldgebiet führenden, sehr steilen Aufstieg zur Spitzmauer (817 m) zu bewältigen. Das prachtvolle Panorama auf die Ybbstaler Alpen und bis ins oberösterreichische Gebirge von der Felskanzel der Spitzmauer aus lohnte allerdings die Mühen des Aufstiegs. Weiter ging es auf dem Kammsteig bergauf zum Gipfelkreuz am Geisbühel (849 m). Von dort bot sich eine tolle Aussicht ins Pielachtal und über das Alpenvorland bis ins Waldviertel. Nach einer kurzen Gipfelrast marschierte die 9-köpfige Gruppe zur Josef-Franz-Hütte. Vor der an Wochentagen leider geschlossenen Hütte wurde die mitgebrachte Jause eingenommen. Gestärkt ging es danach auf dem bequemeren Waldweg hinunter zur Bierbrunnenhütte. Dort wurde eine weitere Rast eingelegt, ehe der Rückmarsch nach Warth in Angriff genommen wurde.
Eine wahrlich lohnenswerte, aber aufgrund der sommerlich warmen Temperaturen doch etwas schweißtreibende Tour, bei der Trittsicherheit gefragt ist!

Eine gemütliche Radtour über eine Distanz von rund 30 km unternahmen die Naturfreunde Traisen zu Florian´s Teichstüberl in Altenburg bei Wilhelmsburg.
Von der Johanneskirche in Traisen begaben sich die Teilnehmer zunächst am Traisentalradweg Richtung Wilhelmsburg und von dort auf Landesstraßen über Reith und Ochsenburg nach Windpassing. Auf der dort befindlichen Holzbrücke wurde die Traisen überquert, um am Traisentalradweg zu Florian´s Teichstüberl zu fahren. Dort wurde dank der sommerlich warmen Temperaturen auf der Terrasse ein köstliches Mittagessen eingenommen. Nach geselligem Beisammensein in fröhlicher Runde radelten die fleißigen Pedaltreter frisch gestärkt am Traisentalradweg wieder zurück nach Traisen.
Eine wirklich schöne erste Ausfahrt mit den Rädern bei traumhaftem Wetter!

Wechselnde Wetterverhältnisse begleiteten die Naturfreunde Traisen bei ihrer Wanderung auf den höchsten Berg des Wienerwaldes, den Schöpfl.
Hermine Stockinger führte die 13-köpfige Gruppe vom Parkplatz auf der Klammhöhe (618 m) erst auf einer Forststraße am Veranstaltungsort Hells Klamm vorbei, dann auf Waldwegen den Wittenbachberg (846 m) hinauf. Nun ging es über Wiesen und durch Wälder den Schöpflrücken entlang an der Steinernen Bank vorbei zur rund 17 m hohen Matraswarte am Gipfel des Schöpfl (893 m), von der die Teilnehmer die herrliche Rundumsicht genießen konnten, ehe das kurze Stück am Gipfelkreuz vorbei zur Schöpflhütte in Angriff genommen wurde. In der gemütlichen Stube wurde ein schmackhaftes Mittagessen eingenommen. Nach geselliger Rast bei Speis und Trank marschierte die frisch gestärkte Gruppe wieder über den Schöpflrücken und den Wittenbachberg zurück zum Parkplatz auf der Klammhöhe.
Eine wirklich schöne, nicht allzu anstrengende Wanderung mit traumhafter Aussicht in die Voralpen, ins Tullnerfeld und in den südlichen Wienerwald!
Um 08:00 Uhr war Treffpunkt der Traisner Naturfreunde beim Volksheim in Traisen, um mit ihren PKWs zum Sägewerk Wittmann in der Ramsau (501 m), dem Ausgangspunkt einer Rundwanderung auf das Kieneck, zu fahren.
Vom Parkplatz marschierten die Teilnehmer bei idealem Wanderwetter erst gemütlich auf einer Forststraße an den Anwesen Überländ und Kieneck vorbei den Kieneckgraben hinein, dann auf einem moderat ansteigenden Wandersteig durch den Wald hinauf zum Bettelmannkreuz (952 m). Nach einer kurzen Trinkpause ging es erst auf einem Waldsteig, dann auf der Zufahrtsstraße über die Gipfelwiese zum Gipfelkreuz des Kienecks und an einer kleinen Kapelle mit Glocke vorbei zur wohlverdienten Rast bei der Enzianhütte (1107 m). Eine Stärkung mit ausgezeichneter Hausmannskost auf der Terrasse vor der Hütte durfte natürlich nicht fehlen. Danach wurde die Kammwanderung über den 1065 m hohen Reingupf in Angriff genommen, ehe die 11-köpfige Gruppe auf einer Forststraße beim Harasecker vorbei hinunter Richtung Mariental wanderte. Am Anwesen Mariental vorbei ging es zum Anwesen Überländ und schlussendlich zurück zum Parkplatz beim Sägewerk Wittmann, von wo alle Teilnehmer wohlbehalten die Heimfahrt antraten.
Eine zwar doch etwas anstrengende, aber sehr lohnende Rundtour in den Gutensteiner Alpen zwischen Gölsen-, Triesting- und Piestinggebiet mit wunderschöner, weitläufiger Aussicht!
Bei Sonnenschein, aber teilweise leider etwas windigen Verhältnissen unternahmen die Naturfreunde Traisen eine Wanderung zur Ruine Araburg, der höchstgelegenen Burgruine Niederösterreichs.
Ausgangspunkt war Hainfeld (439 m), der Hauptort des Gölsentals. Vom Pflege- und Betreuungszentrum ging es zunächst auf bequemen Wegen und Steigen durch den Wald die Plattnerhöhe (738 m) hinan, dann den flachen Bergrücken entlang über ausgedehnte Almwiesen vorbei an einem Marterl und der Kopfhoferkapelle bis zu den Wegteilungen vor dem Araberg. Von dort marschierte die Wandergruppe auf Fahrwegen und Waldsteigen weiter zur Ruine Araburg (799 m). Im urigen Stüberl ließen sich alle Teilnehmer von Burgwirt Attila und seinem Team mit köstlichen, hausgemachten Schmankerln verwöhnen. Nach geselliger Rast bei Speis und Trank wanderte die 9-köpfige Gruppe zurück zu den Wegteilungen vor dem Araberg und schlussendlich auf dem Güterweg am Kollmannhof und Brennhof vorbei hinunter nach Gerichtsberg (581 m), von wo die Heimfahrt angetreten wurde.
Eine wirklich schöne Hügelrückenwanderung mit beeindruckenden Ausblicken ins Gölsental, auf die sanft ansteigenden Hügel des Wienerwaldes und auf die Voralpen mit ihren schroffen Felsen!
Um 07:00 Uhr begaben sich die Naturfreunde Traisen mit ihren PKWs nach Spitz an der Donau, um mit der Buslinie 715 nach Weißenkirchen, dem Ausgangspunkt einer Wanderung am Welterbesteig Wachau, zu fahren.
Von Weißenkirchen (224 m) marschierte die Wandergruppe zunächst gemütlich durch den Ort Richtung Weinrieden. An den Rieden Ritzling und Postaller vorbei ging es hinauf zur berühmten Riede Kollmitz, von wo ein bequemer Weg durch einen Buchenwald am Geißberg (432 m) vorbei wieder in die Rieden führte. Auf dem aussichtsreichen Höhenweg über den Rieden Hochrain, Höll und Kollmütz wurde eine wohl verdiente Rast eingelegt, ehe es in den Wald hinein zum Aussichtspunkt und Naturdenkmal Michaelerberg (392 m) ging. Beeindruckt von den bizarren Felsen- und Steinformationen wanderte die 12-köpfige Gruppe dem Höhenweg St. Michael folgend durch einen unberührten Eichen- und Hainbuchenwald hinab ins Mieslingtal. Nun hieß es nur noch das kurze Stück hinauf zum legendären Roten Tor, dem Rest der ehemaligen Verteidigungsmauer von Spitz, zu bewältigen. Nach einer kurzen Rast marschierten die Teilnehmer schlussendlich talabwärts auf einem historischen Verbindungsweg durch Weingärten nach Spitz (223 m).
Eine wahrlich abwechslungsreiche und empfehlenswerte Wandertour durch eine außergewöhnliche Weinlandschaft mit herrlichen Aussichten auf die Donau und ihre malerische Landschaft!
Traumhaftes Wetter begleitete die Naturfreunde Traisen bei ihrer Rundwanderung auf den Gföhlberg, der zweithöchsten Erhebung im westlichen Wienerwald.
Vom Parkplatz auf der Klammhöhe (618 m), einem Gebirgspass zwischen Gföhlberg und Schöpfl, marschierte die Wandergruppe zunächst auf bequemen Wegen durch Wälder und über Wiesen an der idyllisch gelegenen Praschl-Kapelle vorbei zum Kammrücken Richtung Gföhler Sattel. Nun hieß es den teilweise relativ steilen Aufstieg auf den Gföhlberg (885 m) zu bewältigen, auf dessen höchstem Punkt sich mitten im Waldgelände auf einem großen Steinhaufen ein kleines Metallkreuz befindet. Nach einer kurzen Gipfelrast ging es weiter zur Gföhlberghütte (825 m), in deren gemütlicher Stube ein wohl verdientes Mittagessen eingenommen wurde. Gestärkt wanderten die Teilnehmer danach auf dem teils recht steinigen Karrenweg stetig bergab zurück zur Klammhöhe.
Eine im Vorfrühling zur Schneeglöckchenblüte immer wieder beeindruckende Rundtour mit traumhaftem Blick auf den höchsten Berg im Wienerwald, den Schöpfl!
Eine gemütliche Rundwanderung unternahmen die Naturfreunde Traisen auf den zwischen Sierning- und Pielachtal gelegenen Simetsberg.
Vom Gemeindeparkplatz in Kilb (296 m) marschierte die Wandergruppe bei leider zunächst neblig-trübem Wetter unterhalb von Schloss Grünbichl vorbei Richtung Dornhof, über Freyen nach Petersberg und am Biohof Hansinger vorbei nun ansteigend teils durch Waldgebiet über Neuhaus hinauf zum Römerweg. Bei der Höhenrückenwanderung über den Simetsberg (592 m) zur Mühlbergkapelle genossen alle Teilnehmer bei Sonnenschein den traumhaften Zwei-Täler-Blick. Eine kurze Rast bei der idyllisch am Waldrand gelegenen Kapelle durfte natürlich nicht fehlen. Danach ging es den Mühlberg hinunter über die Siedlungen Dörfl und Rametzberg Richtung Freudeckhof, weiter auf Waldwegen und schlussendlich die Bürgerwaldstraße entlang zurück nach Kilb, wo im Gasthaus Birgl ein wohl verdientes Mittagessen eingenommen wurde.
Eine kleine, aber wirklich empfehlenswerte Rundtour im Mostviertel mit herrlichen Ausblicken aufgrund der besonderen Lage zwischen Donau und Alpen!
Bei idealem Wanderwetter unternahmen die Naturfreunde Traisen am 13. Februar eine Rundwanderung auf den Kaiserkogel, einen bekannten Aussichtsberg zwischen Pielachtal und Traisental.
Vom Parkplatz in Eschenau (406 m) marschierte die Wandergruppe zunächst gemütlich den Sonnleitgraben hinein und über Rempelsberg und Kaiserberg hinauf zum Gipfelkreuz am Kaiserkogel (716 m), wo alle Teilnehmer bei einer kurzen Rast den traumhaften Rundumblick genossen, ehe es weiter zur Kaiserkogel-Hütte ging. In der warmen Stube stärkte sich die 9-köpfige Gruppe bei einem schmackhaften Mittagessen. Frisch gestärkt wurde danach auf bequemen Wegen der Abstieg am Sonnleitner-Landsitz vorbei hinunter nach Eschenau in Angriff genommen.
Eine wahrlich lohnende, nicht allzu anstrengende Rundwanderung mit herrlichen Ausblicken auf die Landeshauptstadt St. Pölten und deren Umgebung sowie die Voralpenberge!
Vom 9. bis zum 13. Februar fand der Schikurs der Volksschule Traisen in Kooperation mit dem WSV Traisen Ski am Annaberg statt. Insgesamt 26 Kinder nahmen an dem Kurs Teil, welcher durch ein Abschlussrennen am Freitag einen krönenden Ausklang fand.
Ein besonderer Dank gilt dem ASKÖ Traisen (Obfrau Monika Liegle), der Marktgemeinde Traisen und der Firma Elektrotechnik Posch für die finanzielle Unterstützung.
Die gesamte Woche waren die kleinen Schistars mit vollem Eifer und Elan dabei und machte jeden Tag aufs Neue riesige Fortschritte. Von den insgesamt 26 Teilnehmern standen 18 Kinder zum ersten Mal auf Schiern!
Heute ist
Samstag, der 26. September 2026
Wir trauern um Erika Thalhammer
Wir trauern um Johann Grill
Wir trauern um Ella Benedetter
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