Wir trauern um Eduard Heider

Traisen arbeitet bereits seit einiger Zeit an der Aktualisierung der Katastrophenschutzpläne. Sind es die Ereignisse der Vergangenheit oder Szenarien, die uns vielleicht in Zukunft treffen könnten, die Marktgemeinde Traisen versucht, für alle Ereignisse bestmöglich vorbereitet zu sein. In Abstimmung mit der Bezirkshauptmannschaft und dem Zivilschutzverband NÖ entstanden aktuelle Versionen vom allgemeinen Katastrophenschutzplan, dem Hochwasser-Alarmplan und dem Sonderkatastrophenschutzplan Strom- und Infrastrukturausfall (Blackout). Neben diesen komplexen Themen wurde, unter Mitarbeit der Bevölkerung, auch eine Risikoanalyse durchgeführt, um die Gefahren besser einschätzen und Vorsorge treffen zu können. Parallel dazu wurde ein Einsatzstab in der Marktgemeinde gebildet, der je nach Ereignis zukünftig zum Einsatz kommt. „Wir haben viele Aktivitäten geplant. Ein Blackout-Vortrag im Volksheim am 16. Oktober 2025 war der Beginn einer Reihe von Veranstaltungen, um auch die Bevölkerung direkt und unmittelbar zu informieren“ erklärt Zivilschutzbeauftragter Edwin Schmidberger. „Wir nutzen bereits jetzt und auch in Zukunft digitale Medien wie WhatsApp, Instagram oder Facebook zur Weitergabe wichtiger Information. Auch auf der Webseite der Marktgemeinde Traisen sowie in den „Amtlichen Nachrichten“ finden sich immer wieder aktuelle Informationen zum Thema“. Für diese vielfältigen Bemühungen, die Vorsorge für die Bevölkerung zu verbessern, wurde die Marktgemeinde am 18. November 2025 mit einer Auszeichnung vom Land NÖ und dem Zivilschutzverband NÖ mit 4 von 5 Sternen zur „Krisensicheren Gemeinde“ ausgezeichnet. Landeshauptfrau-Stv. Stephan Pernkopf überreichte Bgm. Gerhard Fügl, Vbmin. Monika Feichtinger und Zivilschutzbeauftragtem Edwin Schmidberger das Zertifikat und dankte den Anwesenden für ihre Bemühungen im Bereich Zivil- und Katastrophenschutz. Bürgermeister Ing. Gerhard Fügl zeigte sich sehr erfreut über die Auszeichnung. „Wir werden weiterarbeiten, um die Bewohner unserer Gemeinde bestmöglich zu schützen. Aber das Wichtigste ist: Die Bevölkerung muss wissen, dass im Notfall die persönliche Selbstvorsorge, z.B. bei Lebensmittel und Medikamenten, nicht durch die Gemeinde abgedeckt werden kann“ erklärte Fügl abschließend.


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Wir trauern um Eduard Heider
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Neujahrswanderung zur Zdarskyhütte mit den Naturfreunden am 3. Jänner
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