Traisner Ferienspiel 2026
Auch heuer haben sich wieder viele Traisner Vereine bereit erklärt, den Sommer mit einem bunten und abwechslungsreichen Ferien-Programm zu gestalten!
Das Ferien-Spiel-Heft gibt einen Überblick über alle angebotenen Traisner Ferienspiele im diesjährigen Sommer.
welcher am Dienstag, dem 30. Juni 2026, im 84. Lebensjahr von uns gegangen ist. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 16. Juli 2026, umm 14:15 Uhr in der Pfarrkirche Eschenau statt. Unser tiefes Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen - Aufrichtiges Beileid.
welche am Donnerstag, dem 25. Juni 2026, im 75. Lebensjahr von uns gegangen ist. Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 10. Juli 2026, um 14.00 Uhr in der Aufbahrungshalle Lilienfeld statt. Unser tiefes Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen - Aufrichtiges Beileid.
Vorhergesagte heiße Temperaturen hinderten die Naturfreunde Traisen nicht eine Rundwanderung zu den im Dunkelsteiner Wald gelegenen Mammutbäumen zu unternehmen.
Voll motiviert marschierte die Wandergruppe vom Parkplatz in Klein-Wien (214 m) unterhalb der Kirche St. Blasien zunächst auf bequemen Forststraßen überwiegend durch Waldgebiet bis zur Abzweigung auf den Waxenberg. An einem Steinmännchen vorbei führte ein Waldweg den Bergrücken hinauf zum Gipfelkreuz am Waxenberg (499 m). Von dort bot sich ein traumhafter Blick auf die imposante Kirchen- und Klosteranlage von Stift Göttweig. Danach ging es den Waxenberg wieder hinunter und zum Großteil durch bewaldetes Gelände weiter Richtung Mammutbäume. Auf dem Plateau des Eichberges (380 m) angekommen bestaunten die Teilnehmer den in seiner Größe in Österreich einmaligen Bestand von Mammutbäumen. Da Prälat Adalbert Dungel im Jahr 1880 einst diese beeindruckenden Riesen pflanzte, wird dieser wunderschöne Platz, der mit Tischen und Bänken zum Verweilen einlud, auch Adalbert Rast genannt. Nach geselliger Rast wanderte die 6-köpfige Gruppe hinunter Richtung Paudorf und schlussendlich an einem ziegelgemauerten Pfeilerbildstock, dem Paudorfer Zellerkreuz, vorbei zurück zum Parkplatz in Klein-Wien.
Eine auch bei hochsommerlichen Temperaturen wirklich empfehlenswerte Rundtour im Dunkelsteiner Wald auf leicht begehbaren Wegen!
Herzlich gratulieren durfte eine Abordnung der Gemeinde Traisen, Bgm. Ing. Gerhard Fügl, sowie auch die Bezirkshauptfrau Mag. Dr. Heidelinde Grubhofer zu runden Geburtstagen und Hochzeitsjubiläen. Vom 80’er und 90’er bis hin zu goldenen, diamantenen und eisernen Hochzeiten, wurden gemeinsam einige gemütliche Stunden im Volksheim Traisen verbracht und die Jubilare mit Traisner Drachen Euros beschenkt.
(2.R.v.l.n.r. Mag. Dr. Heidelinde Grubhofer, Vizebürgermeisterin Monika Feichtinger, Sabrina Höfler als Begleitung, Rudolf und Edith Wollinger, Bgm Ing. Gerhard Fügl, Ernst Fussthaler als Begleitung, Franz und Luzia Lichtblau, Brigitte und Walter Singer, Anna und Andreas Trost, GemR. Mst. Bianca Bauer!
1.R.v.l.n.r sitzend Günther und Margareta Eder, Friederike Fussthaler, Enst und Helga Weislein.)
Um 07:00 Uhr war Treffpunkt der Naturfreunde Traisen beim Volksheim in Traisen, um mit ihren PKWs nach Hirschwang an der Rax (528 m), dem Ausgangspunkt einer Rundtour auf dem Rax-Plateau, zu fahren.
Vom Talboden ging es in knapp 10 Minuten mit der Rax-Seilbahn zum Berggasthof Raxalpe (1547 m). Bei traumhaftem Wetter marschierte die Wandergruppe zunächst auf einem bequemen Weg zum Ottohaus (1644 m) und am Dr. Fritz Benesch Denkmal vorbei über eine latschendurchsetzte Flanke hinauf zum Gipfelkreuz am Jakobskogel (1737 m). Nach einer kurzen Trinkpause erfolgte der Abstieg zur Hohen Kanzel (1699 m). Weiter ging es auf felsigen Wanderwegen zum Gipfelkreuz der Preiner Wand (1783 m), das schon von Weitem grüßt, und von dort oberhalb der beeindruckenden Felsbrüche zwischen schroffen Felsen bergab am Schröckenfuxkreuz vorbei zu der in einem kleinen Sattel idyllisch gelegenen Neuen Seehütte (1646 m), auch Höllentaler Holzknechthütte genannt. Dort stärkten sich alle Teilnehmer bei einer gemütlichen Rast mit Speis und Trank, ehe die Wanderung über den Trinksteinsattel hinauf zur Scheibwaldhöhe (1943 m) fortgesetzt wurde. Nun hieß es den teils steinigen, teils durch Latschengassen führenden Weg hinunter zur Wolfgang Dirnbacher Hütte (1477 m), einer ganzjährig offenen Wetterschutzhütte auf dem Gaislochboden, zu bewältigen. Von dort wanderte die 15-köpfige Gruppe Richtung Praterstern und schlussendlich zurück zum Berggasthof Raxalpe, um mit der Rax-Seilbahn knieschonend wieder talwärts zu fahren.
Eine wahrlich beeindruckende, aber doch etwas anstrengende Rundwanderung am Felsplateau der Raxalpe mit atemberaubender Fernsicht auf die umliegende Bergwelt in alle Himmelsrichtungen!
Unsere 5 kleinen Störche sind wohlauf und machen sich richtig gut!
Die Jungvögel wachsen fleißig, werden von ihren Eltern bestens versorgt und sorgen im Nest für jede Menge Leben. Es ist schön zu sehen, wie sie von Tag zu Tag größer und kräftiger werden.“
Um 08:00 Uhr begaben sich die Naturfreunde Traisen mit ihren PKWs vom Volksheim in Traisen nach Lunz am See (611 m), dem Ausgangspunkt einer Rundwanderung auf den Maiszinken.
Bei idealem Wetter marschierte die Wandergruppe vom Seeparkplatz zunächst an der Bootsvermietung und am Institut Wassercluster vorbei, dann gemütlich den Seeuferweg entlang zur Biologischen Forschungsstation und zum Schloss Seehof. Von dort ging es auf Waldwegen rasch höher zu einer Forststraße. Nach deren Querung wanderten die Teilnehmer auf dem durch Almengebiet führenden Panoramaweg weiter, ehe der Aufstieg zum Gipfelplateau des Maiszinken (1075 m) in Angriff genommen wurde. Der Gipfelsieg wurde mit einem sagenhaften Tiefblick hinab auf den im Sonnenlicht glitzernden Lunzer See und einem atemberaubenden Panoramablick auf die umliegenden Berge belohnt. Nach geselliger Rast beim Gipfelkreuz erfolgte der Abstieg über den Moaserhof zur Rehbergalm (760 m), wo beim Almgasthaus Rehberg dank der warmen Temperaturen im Freien ein köstliches Mittagessen eingenommen wurde. Gestärkt mit Speis und Trank ging es auf einem bequemen Steig den Wald hinunter und schlussendlich am Gehsteig den Lunzer See entlang zurück zum Seeparkplatz.
Eine wirklich wunderschöne Rundtour in den Ybbstaler Alpen mit herrlichen Ausblicken auf den Lunzer See und die umliegende Landschaft!
Die ÖBB-Infrastruktur AG startet mit der Elektrifizierung und Modernisierung der Traisentalbahn. Vorbereitende Maßnahmen im Abschnitt Traisen – St. Pölten beginnen am 01.06.2026, die Hauptarbeiten laufen ab 08.06.2026 und dauern voraussichtlich bis Dezember 2027.
Im Zuge der Bauarbeiten kommt es abschnittsweise zu Sperren der Bahnstrecke zwischen Schrambach bzw. Hainfeld und St. Pölten. Für die Dauer der Sperren wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.
Von 20.07. bis 30.10.2026 sind im Abschnitt St. Pölten – St. Georgen am Steinfeldbesonders lärmintensive Arbeiten (u. a. Ramm- und Gleisarbeiten) vorgesehen – Lärm, Staub und fallweise Nachtarbeiten sind in einzelnen Bauphasen möglich.
Fahrplanauskünfte: oebb.at, oebb.at/baustellen, Tel. 05-1717 oder SCOTTY mobil.
Kontakt bei Fragen: infra.kundenservice@oebb.at.
welcher am Mittwoch, dem 3. Juni 2026, im 89. Lebensjahr von uns gegangen ist.
Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 10. Juni 2026, um 14:00 Uhr in der Aufbahrungshalle Traisen statt.
Unser tiefes Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen - Aufrichtiges Beileid.
Trotz widriger Wettervorhersage wagten die Naturfreunde Traisen eine Wanderung auf den Hainfelder Kirchenberg.
Von Hainfeld (439 m) marschierte die Wandergruppe, der auch die drei Almmädels, die drei Heidis von der Alm, angehörten, voll motiviert auf der Forststraße das Kirchtal hinein Richtung Liasnböndlhütte und von dort auf bequemen Steigen, die in zahlreichen Kehren durch den Wald führen, hinauf zur Hainfelderhütte (924 m). Dank der warmen Temperaturen ließen sich die Teilnehmer von Uschis Hüttenteam im Freien mit einer stärkenden Suppe verwöhnen. Danach wanderte die 9-köpfige Gruppe gemütlich hinunter zur Laisnböndlhütte (640 m), wo das von der Naturfreunde-Ortsgruppe Hainfeld veranstaltete Sommerfest bereits im Gange war. Nach geselligem Beisammensein bei Speis und Trank ging es schlussendlich erst auf einem Waldweg und das letzte Stück auf der Forststraße zurück ins Tal.
Eine wirklich wunderschöne Wanderung auf den Hausberg von Hainfeld mit herrlichen Ausblicken auf die Umgebung!
Traumhaftes Wetter herrschte bei der Rundwanderung der Naturfreunde Traisen auf den in den niederösterreichischen Voralpen gelegenen Geisbühel.
Vom Parkplatz beim Bahnhof in Warth (358 m) wanderten die Teilnehmer gemütlich beim Edelbauer vorbei zur Bierbrunnenhütte. Nun hieß es den durch Waldgebiet führenden, sehr steilen Aufstieg zur Spitzmauer (817 m) zu bewältigen. Das prachtvolle Panorama auf die Ybbstaler Alpen und bis ins oberösterreichische Gebirge von der Felskanzel der Spitzmauer aus lohnte allerdings die Mühen des Aufstiegs. Weiter ging es auf dem Kammsteig bergauf zum Gipfelkreuz am Geisbühel (849 m). Von dort bot sich eine tolle Aussicht ins Pielachtal und über das Alpenvorland bis ins Waldviertel. Nach einer kurzen Gipfelrast marschierte die 9-köpfige Gruppe zur Josef-Franz-Hütte. Vor der an Wochentagen leider geschlossenen Hütte wurde die mitgebrachte Jause eingenommen. Gestärkt ging es danach auf dem bequemeren Waldweg hinunter zur Bierbrunnenhütte. Dort wurde eine weitere Rast eingelegt, ehe der Rückmarsch nach Warth in Angriff genommen wurde.
Eine wahrlich lohnenswerte, aber aufgrund der sommerlich warmen Temperaturen doch etwas schweißtreibende Tour, bei der Trittsicherheit gefragt ist!

Eine gemütliche Radtour über eine Distanz von rund 30 km unternahmen die Naturfreunde Traisen zu Florian´s Teichstüberl in Altenburg bei Wilhelmsburg.
Von der Johanneskirche in Traisen begaben sich die Teilnehmer zunächst am Traisentalradweg Richtung Wilhelmsburg und von dort auf Landesstraßen über Reith und Ochsenburg nach Windpassing. Auf der dort befindlichen Holzbrücke wurde die Traisen überquert, um am Traisentalradweg zu Florian´s Teichstüberl zu fahren. Dort wurde dank der sommerlich warmen Temperaturen auf der Terrasse ein köstliches Mittagessen eingenommen. Nach geselligem Beisammensein in fröhlicher Runde radelten die fleißigen Pedaltreter frisch gestärkt am Traisentalradweg wieder zurück nach Traisen.
Eine wirklich schöne erste Ausfahrt mit den Rädern bei traumhaftem Wetter!
welcher am Montag, dem 25. Mai 2026, im 61. Lebensjahr von uns gegangen ist. Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 10. Juni 2026, um 14:00 Uhr in der Aufbahrungshalle Traisen statt. Unser tiefes Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen - Aufrichtiges Beileid.
welcher am Freitag, dem 22. Mai 2026, im 98. Lebensjahr von uns gegangen ist.
Die öffentliche Verabschiedung ist am Montag, dem 1. Juni 2026, von 9:00 bis 14:00 Uhr in der Aufbahrungshalle Traisen möglich.
Unser tiefes Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen - Aufrichtiges Beileid.

Wechselnde Wetterverhältnisse begleiteten die Naturfreunde Traisen bei ihrer Wanderung auf den höchsten Berg des Wienerwaldes, den Schöpfl.
Hermine Stockinger führte die 13-köpfige Gruppe vom Parkplatz auf der Klammhöhe (618 m) erst auf einer Forststraße am Veranstaltungsort Hells Klamm vorbei, dann auf Waldwegen den Wittenbachberg (846 m) hinauf. Nun ging es über Wiesen und durch Wälder den Schöpflrücken entlang an der Steinernen Bank vorbei zur rund 17 m hohen Matraswarte am Gipfel des Schöpfl (893 m), von der die Teilnehmer die herrliche Rundumsicht genießen konnten, ehe das kurze Stück am Gipfelkreuz vorbei zur Schöpflhütte in Angriff genommen wurde. In der gemütlichen Stube wurde ein schmackhaftes Mittagessen eingenommen. Nach geselliger Rast bei Speis und Trank marschierte die frisch gestärkte Gruppe wieder über den Schöpflrücken und den Wittenbachberg zurück zum Parkplatz auf der Klammhöhe.
Eine wirklich schöne, nicht allzu anstrengende Wanderung mit traumhafter Aussicht in die Voralpen, ins Tullnerfeld und in den südlichen Wienerwald!
Um 08:00 Uhr war Treffpunkt der Traisner Naturfreunde beim Volksheim in Traisen, um mit ihren PKWs zum Sägewerk Wittmann in der Ramsau (501 m), dem Ausgangspunkt einer Rundwanderung auf das Kieneck, zu fahren.
Vom Parkplatz marschierten die Teilnehmer bei idealem Wanderwetter erst gemütlich auf einer Forststraße an den Anwesen Überländ und Kieneck vorbei den Kieneckgraben hinein, dann auf einem moderat ansteigenden Wandersteig durch den Wald hinauf zum Bettelmannkreuz (952 m). Nach einer kurzen Trinkpause ging es erst auf einem Waldsteig, dann auf der Zufahrtsstraße über die Gipfelwiese zum Gipfelkreuz des Kienecks und an einer kleinen Kapelle mit Glocke vorbei zur wohlverdienten Rast bei der Enzianhütte (1107 m). Eine Stärkung mit ausgezeichneter Hausmannskost auf der Terrasse vor der Hütte durfte natürlich nicht fehlen. Danach wurde die Kammwanderung über den 1065 m hohen Reingupf in Angriff genommen, ehe die 11-köpfige Gruppe auf einer Forststraße beim Harasecker vorbei hinunter Richtung Mariental wanderte. Am Anwesen Mariental vorbei ging es zum Anwesen Überländ und schlussendlich zurück zum Parkplatz beim Sägewerk Wittmann, von wo alle Teilnehmer wohlbehalten die Heimfahrt antraten.
Eine zwar doch etwas anstrengende, aber sehr lohnende Rundtour in den Gutensteiner Alpen zwischen Gölsen-, Triesting- und Piestinggebiet mit wunderschöner, weitläufiger Aussicht!

Ab 28. April hat die Fam. Rössler nun auch den regulären Postpartnerbetrieb begonnen. Wir freuen uns, dass damit ein wichtiges Service im Zentrum von Traisen gesichert werden konnte!
Bei Sonnenschein, aber teilweise leider etwas windigen Verhältnissen unternahmen die Naturfreunde Traisen eine Wanderung zur Ruine Araburg, der höchstgelegenen Burgruine Niederösterreichs.
Ausgangspunkt war Hainfeld (439 m), der Hauptort des Gölsentals. Vom Pflege- und Betreuungszentrum ging es zunächst auf bequemen Wegen und Steigen durch den Wald die Plattnerhöhe (738 m) hinan, dann den flachen Bergrücken entlang über ausgedehnte Almwiesen vorbei an einem Marterl und der Kopfhoferkapelle bis zu den Wegteilungen vor dem Araberg. Von dort marschierte die Wandergruppe auf Fahrwegen und Waldsteigen weiter zur Ruine Araburg (799 m). Im urigen Stüberl ließen sich alle Teilnehmer von Burgwirt Attila und seinem Team mit köstlichen, hausgemachten Schmankerln verwöhnen. Nach geselliger Rast bei Speis und Trank wanderte die 9-köpfige Gruppe zurück zu den Wegteilungen vor dem Araberg und schlussendlich auf dem Güterweg am Kollmannhof und Brennhof vorbei hinunter nach Gerichtsberg (581 m), von wo die Heimfahrt angetreten wurde.
Eine wirklich schöne Hügelrückenwanderung mit beeindruckenden Ausblicken ins Gölsental, auf die sanft ansteigenden Hügel des Wienerwaldes und auf die Voralpen mit ihren schroffen Felsen!
Im Juni 2026 steht Traisen ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläumswochenendes: Vom 18. bis 21. Juni 2026 feiert die Marktgemeinde gleich drei Jubiläen auf einmal: 100 Jahre Marktgemeinde Traisen, 90 Jahre Werkskapelle Traisen und 70 Jahre ASBÖ Traisen.
An vier Festtagen verwandelt sich Traisen in eine große Festbühne mit einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt und das bei freiem Eintritt zu allen Programmpunkten!
Die Highlights im Überblick:
Begleitend erwartet die Besucher ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Tanzshows, einem Sonderpostamt mit Jubiläumsbriefmarken sowie Aktionen für Kinder und Jugendliche.
Details entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsfolder.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch – feiern Sie mit uns!
Um 07:00 Uhr begaben sich die Naturfreunde Traisen mit ihren PKWs nach Spitz an der Donau, um mit der Buslinie 715 nach Weißenkirchen, dem Ausgangspunkt einer Wanderung am Welterbesteig Wachau, zu fahren.
Von Weißenkirchen (224 m) marschierte die Wandergruppe zunächst gemütlich durch den Ort Richtung Weinrieden. An den Rieden Ritzling und Postaller vorbei ging es hinauf zur berühmten Riede Kollmitz, von wo ein bequemer Weg durch einen Buchenwald am Geißberg (432 m) vorbei wieder in die Rieden führte. Auf dem aussichtsreichen Höhenweg über den Rieden Hochrain, Höll und Kollmütz wurde eine wohl verdiente Rast eingelegt, ehe es in den Wald hinein zum Aussichtspunkt und Naturdenkmal Michaelerberg (392 m) ging. Beeindruckt von den bizarren Felsen- und Steinformationen wanderte die 12-köpfige Gruppe dem Höhenweg St. Michael folgend durch einen unberührten Eichen- und Hainbuchenwald hinab ins Mieslingtal. Nun hieß es nur noch das kurze Stück hinauf zum legendären Roten Tor, dem Rest der ehemaligen Verteidigungsmauer von Spitz, zu bewältigen. Nach einer kurzen Rast marschierten die Teilnehmer schlussendlich talabwärts auf einem historischen Verbindungsweg durch Weingärten nach Spitz (223 m).
Eine wahrlich abwechslungsreiche und empfehlenswerte Wandertour durch eine außergewöhnliche Weinlandschaft mit herrlichen Aussichten auf die Donau und ihre malerische Landschaft!
Startschuss zu den 100-Jahr-Feierlichkeiten der Marktgemeinde Traisen
Mit einem besonderen Projekt ist der Startschuss zu den Feierlichkeiten anlässlich 100 Jahre Marktgemeinde Traisen gefallen. In mehrmonatiger intensiver Vorbereitungsarbeit wurde ein Stück Ortsgeschichte sichtbar gemacht und für die Bevölkerung sowie Besucherinnen und Besucher neu erlebbar aufbereitet.
Im Mittelpunkt des Projekts steht eine historische Dokumentation des Ortszentrums. Entlang der Mariazeller Straße (B20) – vom Bereich Kulmhofweg bis zur Berthold-Fischer-Lände – wurden zahlreiche historische Gebäude und frühere Gewerbebetriebe erfasst, beschrieben und gekennzeichnet. Viele dieser Häuser prägten über Jahrzehnte hinweg das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben der Gemeinde. Geschäfte, Handwerksbetriebe, Gasthäuser und Dienstleister bildeten einst das lebendige Rückgrat des Ortskerns.
In der WAG-Siedlung (Kreisverkehr bei der Volksschule) und in Scheibmühl (Spazierweg von der Bahnhofstrasse zum Damm und Kreuzung Bahnhofstraße - Perlmooser Au) wurden an zentralen Plätzen historische Tafeln aufgestellt.
Mit großer Sorgfalt wurden historische Quellen recherchiert, Zeitzeugenberichte gesammelt und alte Fotografien zusammengetragen. Wo immer möglich, wurden die ehemaligen Betriebe auch mit historischen Bildern dokumentiert. Dadurch entsteht ein anschauliches Bild davon, wie sich das Ortszentrum im Laufe der Jahrzehnte entwickelt hat und welche Menschen und Betriebe das Leben in Traisen geprägt haben.
Die gekennzeichneten Gebäude laden nun dazu ein, den Ort aus einer neuen Perspektive zu entdecken. Spaziergängerinnen und Spaziergänger können entlang der Strecke in die Geschichte eintauchen und erfahren, welche Betriebe sich einst hinter den Fassaden befanden und welche Bedeutung sie für die Gemeinde hatten. Das Projekt verbindet Vergangenheit und Gegenwart und macht die Entwicklung des Ortes unmittelbar sichtbar.
Dieses historische Projekt ist zugleich der Auftakt für ein umfangreiches Jubiläumsjahr, in dem die Marktgemeinde Traisen ihre Geschichte, ihre Menschen und ihre Entwicklung würdigt. Die Aufarbeitung der historischen Gewerbebetriebe zeigt eindrucksvoll, wie eng die wirtschaftliche und soziale Geschichte des Ortes miteinander verbunden sind und wie viele engagierte Persönlichkeiten zum Wachstum der Gemeinde beigetragen haben.
Die Marktgemeinde lädt alle Interessierten herzlich ein, sich auf eine historische Reise durch unseren Ort zu begeben. Entdecken Sie die Geschichten hinter den Häusern, erinnern Sie sich an frühere Zeiten oder lernen Sie die Entwicklung Traisens neu kennen.
Wir wünschen Ihnen dabei viel Freude beim Erkunden und Entdecken unserer Ortsgeschichte.
Herzlich gratulieren durfte eine Abordnung der Gemeinde Traisen, Bgm. Ing. Gerhard Fügl, sowie auch die Bezirkshauptfrau Mag. Dr. Heidelinde Grubhofer zu runden Geburtstagen und Hochzeitsjubiläen.
Vom 80’er und 90’er bis hin zu diamantenen, eisernen und steinernen Hochzeiten, wurden gemeinsam einige gemütliche Stunden im Volksheim Traisen verbracht und die Jubilare mit Trainer Drachen Euros beschenkt.
Am Foto 1.R.v.l.n.r.sitzend: Rudolf Fasser, Margareta Eder, Gertrud Thumpser, Brigitte Melichar, Elfriede Engelscharmüllner
2.R.v.l.n.r.stehend: Heinz Steiner, Leopoldine Toth, GR Mst. Bianca Bauer, Alfred Eugorisse, Hannes Balek, GR Erich Deingruber, Karl Schorn, Günther Eder, Herbert Thumpser, Bgm. Ing. Gerhard Fügl, Dr.iur. Leopold Hinterhofer, Kurt Melichar, Johann Engelscharmüllner, Mag. Dr. Heidelinde Grubhofer
Sitzungsprotokoll über die (5.) Fünfte Sitzung des Gemeinderates am 2. Dezember 2025 jetzt online.
welche am Donnerstag, dem 12. März 2026, im 91. Lebensjahr von uns gegangen ist. Die feierliche Einsegnung findet am Freitag, dem 27. März 2026, um 114:00 Uhr in der Aufbahrungshalle Traisen statt.
Unser tiefes Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen - Aufrichtiges Beileid.
Heute ist
Mittwoch, der 15. Juli 2026
Traisner Ferienspiel 2026
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Wir trauern um Herbert Hofecker
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